Configuration Management als Beschleuniger Ihrer ITSM-Prozesse

Instrumente wie das CMS (Configuration Management System)  aus ITIL 4 und die zugehörigen CMDB’s (Configuration Management Databases) bieten die notwendige Struktur und Transparenz für das Management und den Support Ihrer IT-Services.

Effizient umgesetzt wirken sie wie ein „Afterburner“ für Ihre Prozessperformance und -automation. Denn es geht darum, auf Basis von Daten, die richtigen Entscheidungen überall in Ihrem Service Management treffen zu können.

Doch in der Praxis fehlt es häufig an der Transparenz, welche Hard- oder Software-Produkte, in welcher Konfiguration und mit welcher Verknüpfung im Einsatz sind. Ein durchgängiges Datenmodell ist nicht vorhanden. Diese Modelle zur Service-Konfiguration werden im tagtäglichen IT Service Management dringend benötigt, unter anderem für:

  • Impactanalyse bei Changes
  • Analyse von Ursache und Wirkung im Incident / Problem Management
  • Risikoanalysen
  • Kostenzuweisungen
  • Analyse und Planung der Verfügbarkeit

Differenzierte und virtualisierte IT-Landschaften verschärfen diese Problematik noch zusätzlich.

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